Events / Veranstaltungen

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Events, Eventmanagement, Eventmarketing (auch Event-Marketing, Live-Kommunikation, Live-Marketing) bezeichnet die zielgerichtete und systematische Planung von Veranstaltungen (Hochzeiten, Messen, Konferenzen, Verkaufspräsentationen, Investoren-Versammlungen, Pressekonferenzen, Sport- und Kulturveranstaltungen) als absatzpolitisches Instrument oder image- und meinungsbildungsfördernde Maßnahmen zur Durchsetzung der Unternehmensziele und zum Aufbau der Reputation, auch der des Topmanagements im Besonderen, im Rahmen der Marketing-Kommunikation. 
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Gasthof"Zur Sonne"
OT Schmachtenberg
Hotel "Schmitt"
Mönchberg
Gasthof "Waldfrieden"
Wildensee
Altes Forthaus
Eschau
Gasthof "Zum Löwen"
Eschau
Wengerter Winzerstube
Klingenberg
Landgasthof Hirschen
Wildensee
TH-Catering & Service Festsaal-Stern
Dorfprozelten
Campingplatz Heiter
Mönchberg
Sportheim Elsava
Elsenfeld
Baumhaushotel
Mönchberg
Hofladen Wengerter
Klingenberg
Cafe Konditorei
Amorbach
Schloßweinstuben
Aschaffenburg
Spessarthütte
Mönchberg
TAUBERHOTEL Kette
Wertheim
Zum Hirschen
Schollbrunn
Spessarträuber
Röllbach
Kosmetikstudio Mönchberg
und Kleinheubach
Kontor i.d. Seehecke
Metzgerei "Zur Sonne"
OT-Schmachtenberg
Bäckerei Weigl
Mönchberg
Getränke Büchner
Mönchberg
Haarstube Hartmann
Bürgstadt
Repps-Nudelfabrik
Großheubach
Gärtnerei Fuchs
Kleinwallstadt
Wekumat Küchen
Mönchberg
Foto Löschinger
Elsenfeld
Schmitt-Film
Großheubach
Faszination Panflöte
Dorfprozelten
Zum Schwarzen Adler
Mönchberg
Alleinunterhalter
Mönchberg

Neben Marketing-Instrumenten werden Techniken der Inszenierung auch aus anderen Bereichen (Show, Theater, Performance) angewandt. Eventmarketing spricht (potentielle) Kunden sehr direkt und persönlich an und ist eine typische Below-the-line Marketing-Maßnahme.

Unter Marketing-Events versteht man geplante Ereignisse in Form von Veranstaltungen und Aktionen, die den Adressaten unternehmens- und produktbezogene Kommunikationsinhalte erlebnisorientiert vermitteln sollen.

TEXT-Quelle: Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/
wiki/eventagentur

Eventagentur
Eine Eventagentur ist eine Organisation, die im Auftrag Dritter Events bzw. Veranstaltungen organisiert.

Die meisten Eventagenturen sind auf bestimmte Branchen oder Zielgruppen spezialisiert. 
Dabei kann es sich zum Beispiel um Spezialagenturen für Messeauftritte, Kongresse, Firmenpräsentationen, Wohltätigkeitsveranstaltungen,  Below-the-line-Veranstaltungen und Incentives, aber auch große Privatveranstaltungen wie Geburtstage oder Hochzeiten (siehe Hochzeitsplaner) handeln.

Zudem treten diverse Eventagenturen als "Event- und Marketingagentur" auf. Diese Agenturen sind oftmals "Full-Service-Agenturen", die sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand bieten und nicht auf einzelne Eventsegmente  spezialisiert sind. 

Eine Full-Service-Agentur bedient oftmals alle notwendigen Bereiche aus Eventmanagement und Marketing. 
So liefern Full-Service-Agenturen teilweise auch die benötigte Veranstaltungstechnik und Unterhaltungselemente (Hüpfburgen, Simulatoren, etc) oder Messesysteme bzw. Artikel für Außenwerbung, wie z.B. Faltzelte, Theken, Kundenstopper, Banner, Displays, etc.

Zu den Aufgaben einer Eventagentur gehören unter anderem:
  • Ideenentwicklung
  • Konzeptionierung
  • Locationscouting
  • Teilnehmer und Gäste einladen (Einladung, Marketing, Begrüßung)
  • Ressourcenplanung (Material, Mitarbeiter, Helfer)
  • Künstlerbooking (z. B. Walkinacts, Videokünstler) uvm.
  • Zeitplanung
  • Technische und gestalterische Planung und Umsetzungs-Kompetenz / Umsetzungskontrolle
  • Projektmanagement
  • Catering
  • PR-Management (Presseverteiler, Nachbearbeitung)
  • Erfolgskontrolle

TEXT-Quelle: 
aus Wikipedia: 
http://de.wikipedia.org/
wiki/Eventagentur


Eventmarketing
Eventmarketing (auch Event-Marketing, Live-Kommunikation, Live-Marketing) bezeichnet die zielgerichtete und systematische Planung von Veranstaltungen (Messen, Konferenzen, Verkaufspräsentationen, Investoren-Versammlungen, Pressekonferenzen, Sport- und Kulturveranstaltungen) als absatzpolitisches Instrument oder image- und meinungsbildungsfördernde  Maßnahmen zur Durchsetzung der Unternehmensziele und zum Aufbau der Reputation, auch der des Topmanagements im Besonderen, im Rahmen der Marketing-Kommunikation. Neben Marketing-Instrumenten werden Techniken der Inszenierung auch aus anderen Bereichen (Show, Theater, Performance) angewandt. Eventmarketing spricht (potentielle) Kunden sehr direkt und persönlich an und ist eine typische Below-the-line Marketing-Maßnahme.
Unter Marketing-Events versteht man geplante Ereignisse in Form von Veranstaltungen und Aktionen, die den Adressaten unternehmens- und produktbezogene Kommunikationsinhalte erlebnisorientiert vermitteln sollen.

 Merkmale von Events
  • Erlebnisorientiert
  • Interaktivität
  • Inszenierung
  • Eigeninitiierung
Die klassischen Kommunikationsaufgaben des Marketing-Events lauten: Information, Emotion, Aktion und Motivation. Erst ihre Mixtur macht das Marketing-Event wirksam.
Eventmarketing ist heute ein gleichberechtigtes Mittel im Marketing-Mix von Unternehmen. Es stellt heute, anders als noch in den 1990er Jahren, einen sehr wichtigen Bestandteil der Kommunikationsmaßnahmen dar. Die Wirkungsweise wurde umfangreich wissenschaftlich dokumentiert und kann in der Fachliteratur nachvollzogen werden. Besonders in den letzten 10 Jahren, in denen die Nähe zum Kunden immer wichtiger wurde, um im Wettbewerb zu bestehen, haben sich Marketing-Events in Charakter und Auftreten eine Eigenständigkeit geschaffen, die ihnen eine beinahe gleichwertige Position zur klassischen Kommunikation einbrachte.
Hintergrund des Eventmarketing ist die Fragmentierung der Märkte und die zunehmende Reizüberflutung der Konsumenten durch die klassischen Werbeformen. Werbung in Zeitung, Radio, Fernsehen oder Internet wird ergänzt oder ersetzt durch eine Aktionsform, die die Zielgruppe direkt erreicht und mit ihr aktiv und emotional interagiert. Die Vertiefung von Beziehungen zur Zielgruppe ist das Ziel.
In Deutschland haben sich sogenannte Event-Agenturen als Partner von Unternehmen für deren Eventmarketing spezialisiert. Einige Agenturen haben sich 1997 in einem Fachverband FME (Forum Marketing-Eventagenturen) zusammengeschlossen, der mittlerweile 50 Mitgliedsagenturen hatte und im FAMAB - Verband Direkte Wirtschaftskommunikation, aufging.[1].

Ausbildung
Das Eventmanagement ist eine eigene Berufsspezialisierung, die sich ausschließlich mit der Konzeption und Realisation von Events befasst.
In Deutschland gibt es an verschiedenen Hochschulen Bachelor- und Master-Studiengänge für Medien-, Sport- und Eventmanagement. Als Ausbildungsweg steht in Deutschland eine Lehre zum/-r "Veranstaltungskaufmann/-frau (IHK)" in Event- und Werbeagenturen, Veranstaltungsbüros oder Marketingabteilungen offen. Dieser Berufsabschluss lässt sich alternativ als Kombination aus Theorie- und Praktikumsphasen in Vollzeitausbildungen privater Bildungseinrichtungen erlangen. Außerdem kann auch eine Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik (IHK) als Einstieg in das Eventmanagement dienen. Zudem kann auch der Abschluss zum staatlich geprüften Betriebswirt in Veranstaltungs- und Eventmanagement auf zweitem Bildungsweg auf einer Fachschule erlangt werden.
Viele aktive Eventmanager sind mit einer anderen kaufmännischen Ausbildung in die Branche eingestiegen und haben sich das Fachwissen über viele Jahre Berufserfahrung angeeignet. Diese können nachträglich die Prüfung zum/-r "Veranstaltungsfachfrau/-mann (IHK)" oder zum Weiterbildungsabschluss "Veranstaltungsfachwirt/-in (IHK)" ablegen. Quereinsteiger finden ein berufsbegleitendes Fortbildungsangebot bei privaten Bildungsanbietern.

Quelle: Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/
wiki/Eventmarketing


Veranstaltungskaufmann
Der Beruf des/der Veranstaltungskaufmanns/-frau bezieht sich vielseitig und international orientierend auf den Veranstaltungsmarkt. Bei einer Ausbildung in Dienstleistungsunternehmen im Veranstaltungswesen, bei ausstellenden Unternehmen aller Wirtschaftszweige oder bei kommunalen Verwaltungen werden insbesondere kaufmännische Fähigkeiten als auch Kenntnisse in Organisation, Planung und Durchführung von Veranstaltungen jeder Art vermittelt. Die halbe Ausbildungszeit ist durch die Vermittlung von kaufmännischen, technischen sowie sozialen Kompetenzen gekennzeichnet. Dazu gehören moderne Informations- und Kommunikationstechniken, Marketing, Vertrieb als auch kaufmännische Steuerung und Kontrolle. Kundenorientierung hat überwiegend großes Gewicht.
Diese relativ neue Ausbildung, welche von der IHK abgenommen wird, wurde erstmals im Jahre 2001 angeboten. Es handelt sich dabei um einen völlig neuen Ausbildungsberuf und nicht um eine Modernisierung eines vorhandenen. Die Ausbildung dauert drei Jahre. Auszubildende, die bereits über die Hochschulreife verfügen, können die Ausbildungszeit auf Antrag um ein Jahr verkürzen.
Aufgrund relativ hoher Anforderungen (z. B. an die Fähigkeit des selbstständigen Arbeitens) und den gesetzlichen Bestimmungen (insb. Jugendarbeitsschutzgesetz) gehen die Firmen immer mehr dazu über, Bewerber mit Abitur einzustellen. Gleichzeitig ist der Frauen- und Umschüleranteil überproportional hoch.

Ausbildungsstätten und Arbeitsgebiete

Freizeitwirtschaft (Schwerpunkt Privatkunden)
  • Theater- und Konzertveranstalter
  • Opern- und Schauspielhäuser, Konzerthallen, Gastspieldirektionen u. ä.
  • Museen und Kunstausstellungen
  • Öffentliche Verwaltung auf den Gebieten Bildung und Kultur
MICE-Industry (Schwerpunkt Unternehmen)
  • Veranstalter von Kongressen, Tagungen, Konferenzen oder Seminaren
  • Veranstalter für Präsentationen auf Messen u. ä.
  • Dienstleistung im Bereich Veranstaltungstechnik und Messebau
  • Messegesellschaften
Klassische Agenturen (Schwerpunkt Selbstproduktionen)
  • Event-, Veranstaltungs- und Künstleragenturen
  • Literatur- und Modelagenturen
Voraussetzungen, Eignung und Interessen
  • Neigung zu planenden, organisierenden Tätigkeiten
  • Einfallsreichtum, Improvisationsfähigkeit, Kreativität, gutes Gedächtnis
  • Gutes allgemeines intellektuelles Leistungsvermögen (inkl. hohe Allgemeinbildung)
  • Gute Wahrnehmungs- und Bearbeitungsgeschwindigkeit (Brandmanagement, Flexibilität)
  • Gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen (Beratung, Verkauf, PR)
  • Gute rechnerisch-mathematische Fähigkeiten (Kosten- und Leistungsrechnung)
  • Teamfähigkeit
Ausbildung
Der Veranstaltungskaufmann ist ein dualer Ausbildungsberuf. Die meisten Berufsschulen bieten eine Blockbeschulung an, d. h. man ist regelmäßig mindestens eine Woche am Stück in der Schule. Jede Woche ein Tag in der Schule ist in diesem Beruf eher selten, da nicht sehr viele Berufsschulen den Unterricht für Veranstaltungskaufleute anbieten, in Bayern beispielsweise nur vier Schulen (Erlangen, Günzburg, Straubing, Starnberg).
Die Schwerpunkte der Berufsschule sind im ersten Lehrjahr allgemeine und spezielle Betriebswirtschaftslehre. Dieses erste Jahr ist identisch mit den Lehrplan des Kaufmann im Gesundheitswesen und des Sport- und Fitnesskaufmanns.
Im zweiten Lehrjahr wird insb. auf die Planung und Durchführung von Veranstaltungen inkl. Kosten- und Leistungsrechnung eingegangen. Das dritte Lehrjahr runden die Bereiche Veranstaltungsrecht, Marketing und Personaleinsatz ab.

Optionale Weiterbildungen
Die Fachspezifische praktische Weiterbildung ist der gepr. Veranstaltungsfachwirt.
Je nach späterer Beruflicher Ausrichtung ist allerdings auch ein Fachwirt im Bereich Medien, Tourismus und Gastgewerbe denkbar. Als Technische Spezialisierung existiert der Meister der Veranstaltungstechnik, welcher in den Fachrichtungen Bühne/Studio, Halle und Beleuchtung angeboten wird.
Als höhere Theoretische Ausbildung ist ein Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Veranstaltungsmanagement (z.B. Fachhochschule Oldenburg / Ostfriesland / Wilhelmshaven) oder das Studium des Tourismusmanagement (z.B. Hochschule Harz) denkbar. Diverse Universitäten und Hochschulen entwickeln derzeit mehrere Studiengänge im Bereich Event- und Kulturmanagement.
Als grundlegende Weiterbildung ist zudem u.a. der Eventmanagement-Ökonom an einer Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, der International Event Organiser (IEO) an der IECA oder der Musikmanager an der EBAM denkbar. Die Weiterbildungsmöglichkeiten werden aufgrund der Attraktivität der Branche (Zustrom an Quereinsteigern) und ändernder rechtlicher Rahmenbedingungen (Professionalisierung) weiter ausgebaut und kommerzialisiert.

Prüfungen
Es findet in der Mitte der Ausbildungszeit, auch bei Verkürzungen, eine Zwischenprüfung statt. Diese ist eine Zulassungsvoraussetzung zur Abschlussprüfung, geht in diese aber nicht ein.
Die Abschlussprüfung besteht aus drei schriftlichen Prüfungen: Veranstaltungswirtschaft, Veranstaltungsorganisation, Wirtschaft und Sozialkunde. Diese Fächer können in einer mündlichen Ergänzungsprüfung nachträglich bestanden werden.
Das mündliche Abschlussgespräch stellt gleichzeitig die praktische Prüfung dar. Dieses Gespräch dauert bis zu 20 Minuten und hat als Schwerpunkte: Leistungsverkauf, Vertragsrecht und Marketing.

TEXT-Quelle: Wikipedia:  
http://de.wikipedia.org/wiki/
Veranstaltungskaufmann



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